Corona-Krise: Netz Oberösterreich in allen Bereichen für Weiterführung des Betriebes vorbereitet
corona virus
Die aktuelle Situation durch die Covid-19-Pandemie („Corona-Virus“) hat natürlich auch Auswirkungen auf die Netz Oberösterreich: Seit Februar arbeitet eine Taskforce daran, die Lage laufend neu zu beurteilen und daraus entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Somit ist sichergestellt, dass ein möglichst reibungsloser Betrieb des Strom- und Gasnetzes zur Versorgung der Netzkunden erfolgen kann.

Auch in Krisenzeiten für eine sichere Stromversorgung im Einsatz: Erdkabel angebohrt, Austausch binnen eines Tages abgewickelt
20200402 MS-Schaden Erdkabel Steyr P5195
Ein Stromausfall ist in Zeiten wie diesen, wenn viele Menschen von Zuhause aus arbeiten, besonders unangenehm. Bei Bauarbeiten für einen Kanalanschluss wurde am Donnerstag in Steyr ein Mittelspannungs-Erdkabel angebohrt. Hunderte Netzkunden im Norden der Stadt waren daraufhin mehrere Stunden stromlos. In den vergangenen Tagen gab es aber zahlreiche weitere Beschädigungen am Stromnetz. Eine Reparatur erfolgt auch jetzt möglichst rasch – auch wenn aktuell zusätzliche Gesundheitsschutzmaßnahmen getroffen werden müssen.

Sturmschäden: Mehr als 60.000 Kunden betroffen – Reparaturarbeiten starten am Nachmittag
Mehr als 60.000 Kunden waren im Versorgungsgebiet der Netz OÖ GmbH Sonntag Mittag von Stromausfällen durch Sturmschäden betroffen. Hauptbetroffen waren die Bezirke Schärding und Rohrbach sowie das gesamte Alpenvorland. Mehr als 150 Experten der Netz OÖ GmbH arbeiten permanent daran, die Störungen zu beseitigen. Hauptursache sind umgestürzte Bäume. Notwendige Reparaturen können allerdings erst nach dem Nachlassen des Sturmes am Nachmittag begonnen werden. Ziel ist es, noch am Sonntag die Versorgung wiederherzustellen.

Meldungsübersicht
Umspannwerk Steeg
2,6 Millionen Euro hat die Netz Oberösterreich GmbH in Bad Goisern investiert, um das Umspannwerk in Steeg auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Mit dem Abschluss der Arbeiten konnte eine neue, gasisolierte Mittelspannungsschaltanlage in Betrieb genommen werden, mit der die Endkunden-Versorgung wesentlich verbessert werden soll.
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Zu einem schweren Stromunfall ist es am Dienstagmittag im Bezirk Braunau gekommen. Nach Servicearbeiten an einer Trafostation kam es beim Wiedereinschalten der Stromversorgung zu einem technischer Fehler in einer Kundenanlage. Dieser löste einen unkontrollierten Stromfluss im Stallbereich aus. Acht Kühe wurden dabei durch einen Stromschlag getötet.

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Bei Holzarbeiten mit einem Arbeitskorb berührte ein 25-jähriger Landwirt in Steinerkirchen an der Traun eine Mittelspannungsleitung und bekam einen 30.000-Volt-Stromschlag. Er überlebte den Stromunfall trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen nicht.
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Die Regulierungsbehörde E-Control hat kurz vor Weihnachten die alljährliche Anpassung der Netzentgelte für 2021 bekannt gegeben: Für Kunden der Netz Oberösterreich GmbH, dem Strom- und Gasnetzbetreiber der Energie AG Oberösterreich, Ändern sich die Beträge im niedrigen einstelligen Prozentbereich. 

  • Die Benutzung des Stromnetzes wird 2021 um 1,6 % teurer – das entspricht für einen Durchschnittshaushalt von rund 4 Euro im Jahr.
  • Die Kosten für das Erdgasnetz werden um 4,3 % günstiger. Die Einsparung macht rund 13 Euro für einen Durchschnittshaushalt aus.

Nutzt man das Strom- und das Erdgasnetz, ergibt sich 2021 eine Ersparnis von rund 9 Euro im Jahr.

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Die aktuelle Situation durch die Covid-19-Pandemie („Corona-Virus“) hat natürlich auch Auswirkungen auf die Netz Oberösterreich: Seit Februar arbeitet eine Taskforce daran, die Lage laufend neu zu beurteilen und daraus entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Somit ist sichergestellt, dass ein möglichst reibungsloser Betrieb des Strom- und Gasnetzes zur Versorgung der Netzkunden erfolgen kann.
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20191022 Umspannwerk Steinfelden Bauabschluss 9355.JPG

Eine zuverlässige und leistungsfähige Stromversorgung ist die Grundlage wirtschaftlichen Wachstums und des Lebens, wie wir es heute kennen. Um diese langfristig abzusichern, sind Investitionen in die Strom-Infrastruktur notwendig. Insgesamt vier neue Netzknotenpunkte im Pramtal, dem Almtal und im Zentralraum hat die Netz Oberösterreich GmbH derzeit in Bau, in den nächsten Monaten werden dafür insgesamt rund 33 Millionen Euro investiert. Das entspricht fast einem Drittel des Investitionsvolumens, das im Geschäftsjahr 2020/21 den Rekordwert von 105 Millionen Euro erreicht.

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