Corona-Krise: Netz Oberösterreich in allen Bereichen für Weiterführung des Betriebes vorbereitet
Die aktuelle Situation durch die Covid-19-Pandemie („Corona-Virus“) hat natürlich auch Auswirkungen auf die Netz Oberösterreich: Seit Februar arbeitet eine Taskforce daran, die Lage laufend neu zu beurteilen und daraus entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Somit ist sichergestellt, dass ein möglichst reibungsloser Betrieb des Strom- und Gasnetzes zur Versorgung der Netzkunden erfolgen kann.
Meldungsübersicht
Mehr als 40.000 Kunden der Netz Oberösterreich GmbH bekommen Geld zurück. Sie sind vonder höchstgerichtlichen Entscheidung, dass die Netzzutrittsentgelte bei dezentralen Erzeugungsanlagen zu Unrecht eingehoben worden sind, betroffen.Aufgrund der Rechtsprechungmüssen diese Zahlungen teilweise rückabgewickelt werden. Bereits inder Vorwoche wurden die ersten Informationen zu den Rückzahlungen an Kunden versendet. Rund ein Drittel der ca. 11 Millionen Euro Anschlussentgelte sollen noch heuer rückabgewickelt sein.  
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Der rasche Ausbau der Stromnetze ist die Voraussetzung zur Erreichung der Energie- und Klimaziele. Die Verteilernetze - also jene Teile des Stromnetzes, über die die regionale und lokale Stromversorgung läuft - spielen dabei eine zentrale Rolle: hier sollen in den kommenden Jahren zahlreiche PV-Anlagen, Windkraftwerke, Ladestellen, Batterien und Elektrolyseure angeschlossen werden. Im Sinne der Transparenz und um hier Planungssicherheit für Betriebe und Kund:innen zu schaffen, haben die großen österreichischen Verteilernetzbetreiber, unter ihnen auch die Netz Oberösterreich GmbH, nun erstmals die VNEPs (Verteilernetzbetreiber-Entwicklungspläne) veröffentlicht. Die Netzbetreiber handeln hier vorausschauend und kundenorientiert, weil die gesetzliche Verpflichtung zu Veröffentlichung der Pläne zwar Teil des neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetzes ist, dieses nach monatelangen Beratungen vom Nationalrat in der vergangenen Legislaturperiode nicht mehr beschlossen worden ist.
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Das Netzführungszentrum der Netz Oberösterreich GmbH in der Wattstraße leistet aktiv einen Anteil an der erneuerbaren Energiezukunft. Durch den Betrieb der ersten Photovoltaikanlage kann ein wesentlicher Teil des Energie-Eigenbedarfs gedeckt werden. Langfristig sollen viele Photovoltaikanlagen die wichtigsten Schaltstellen im Stromnetz in der Eigenversorgung optimieren und helfen, im Betrieb und somit den Netzkunden Kosten zu sparen.
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Die Netz Oberösterreich GmbH, der Strom- und Gasnetzbetreiber der Energie AG Oberösterreich, hat für das Gasnetz einen neuen Betriebsleiter bestellt. Wolfgang Leidinger folgte am 1. Juni Christian Schicketmüller nach, der Ende 2024 in den Ruhestand tritt.
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Der neue Standort gegenüber dem Linzer Hauptbahnhof ist ökologisch für die Netz Oberösterreich, dem Strom- und Gasnetzbetreiber der Energie AG, ein Volltreffer: Für den Arbeitsweg der Mitarbeitenden bieten sich nach der Übersiedelung durch die gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel viele neue, ökologische nachhaltige Möglichkeiten. Durch die vereinfachte Nutzung der Öffis und die Homeoffice-Möglichkeiten können 52 % der bisher notwendigen Pkw-Kilometer zum und vom Arbeitsplatz eingespart werden.  

Die energieeffiziente Bauweise und ein modernes, effizientes Heizsystemtragenaußerdem dazu bei, den Energieverbrauch und somit den CO2-Ausstoß des Unternehmens deutlich zu senken. Seit dem Bezug der neuen Unternehmenszentrale im Jahr 2022 kann jetzt über ein volles Jahr im neuen Zuhause eine sehr erfreuliche Bilanz gezogen werden:  

  • der Heizwärmebedarf ist um 95 % verringert worden und 
  • die CO2-Emissionen wurden um 89 % reduziert. 

Manfred Hofer, Geschäftsführer Netz Oberösterreich GmbH: „Die neue Zentrale der Netz Oberösterreich bietet neue, moderne Arbeitsplätze. Gleichzeitig können wir Synergien am Standort nutzen und dadurch einen starken, aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.”  

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Der Kurs, der bereits eingeschlagen war, wurde diese Woche vom Aufsichtsrat formell abgesegnet: die Netz Oberösterreich GmbH, der Strom- und Gasnetzbetreiber der Energie AG, wird in den kommenden Jahren mehr als 2 Milliarden Euro in den Ausbau der Energienetze investieren und so die entscheidenden Weichen für den Weg Oberösterreichs in die Energiezukunft stellen. Das Unternehmen sucht dafür rund 400 neue Mitarbeitende, um diesen Weg vorzubereiten. Vor allem die Integration von dezentraler Erzeugungsanlagen in das Stromnetz wird eine Herausforderung werden, die nicht von heute auf morgen gemeistert werden kann. Das verlangt immer wieder auch Geduld, wenn vorübergehend Grenzen gesetzt werden müssen, um das Gesamtsystem zu schützen – wie aktuell bei den vorübergehenden Wartezeiten für den Neuanschluss von PV-Anlagen in einigen wenigen Regionen des Versorgungsgebietes.
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