Gasnetzbetreiber stellen inner-österreichischen Transport an die Kunden sicher
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Mit dem drohenden Ende der Gastransporte aus Russland durch die Ukraine könnten wichtige Lieferkapazitäten ausfallen. Der Gasbedarf in Österreich kann aber durch die Lieferungen aus dem Westen und die Speichernutzung gedeckt werden. Das Gasleitungsnetz steht für Transport und Verteilung aktuell uneingeschränkt zur Verfügung.

 

Krieg in der Ukraine: Aktuelle Informationen zum Erdgas-Versorgungsstatus
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Durch die kriegerische Auseinandersetzung zwischen der Russischen Föderation und der Republik Ukraine werden immer wieder Fragen zur Auswirkung auf die Versorgungssicherheit mit Erdgas gestellt. Alles was Sie wissen müssen!

Corona-Krise: Netz Oberösterreich in allen Bereichen für Weiterführung des Betriebes vorbereitet
Die aktuelle Situation durch die Covid-19-Pandemie („Corona-Virus“) hat natürlich auch Auswirkungen auf die Netz Oberösterreich: Seit Februar arbeitet eine Taskforce daran, die Lage laufend neu zu beurteilen und daraus entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Somit ist sichergestellt, dass ein möglichst reibungsloser Betrieb des Strom- und Gasnetzes zur Versorgung der Netzkunden erfolgen kann.

Meldungsübersicht

202302 Hofer Manfred 347A0882

Die Netz Oberösterreich GmbH trauert um ihren langjährigen Geschäftsführer Dipl.-Ing. Manfred Hofer, MBA. Er ist am 4. Juli 2026 im 63. Lebensjahr verstorben.

Manfred Hofer war über Jahrzehnte in der Energiebranche tätig. Seit 1986 arbeitete er bei der Energie AG Oberösterreich. Mit der Ausgründung des Netzbetreibers im Jahr 2005 übernahm er die Geschäftsführung der Netz Oberösterreich.

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Blauer Himmel mit weissen Wolken als Hintergrund
Die Photovoltaik-Erzeugung in Oberösterreich pendelt sich auf hohem Niveau ein und steigt durch den Anlagenzubau weiter an. Auch im ersten Halbjahr 2026 zeigt sich der anhaltende Trend zu mehr Sonnenstrom im Netz und erreicht bisher nicht gekannte Rekordhöhen. Systembedingt spielt die PV in den Sommermonaten ihre Stärken voll aus: das erste Halbjahr war das bisher stärkste PV-Halbjahr seit Beginn der Aufzeichnungen.
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Durch den rasanten Zubau von Photovoltaik-Anlagen ist der Preis für die eingespeiste Kilowattstunde Strom in den vergangenen Jahren deutlich auf rund 5 Cent gefallen. Von den Energielieferanten wurden teilweise Abnahmeverträge gekündigt, die Anlagenbesitzer müssen dann binnen 14 Tagen einen neuen Liefervertrag abschließen. Machen sie das nicht, wird der in das Stromnetz eingespeiste Strom nicht vergütet – und das kann trotz der schon niedrigen Tarife gerade im Sommer pro Monat mehr als 100 Euro pro Anlage ausmachen - in der Summe aller Anlagen bis zu 75.000 Euro pro Monat.
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202605 Konzessionübernahme Karlstrom 1
Die großen Herausforderungen, die sich durch ständig ändernde Rahmenbedingungen für den Betrieb des Stromnetzes ergeben, treffen vor allem kleinere Netzbetreiber. Der Netzbetreiber KARLSTROM e.U. hat sich deshalb entschlossen, den Netzbetrieb seines Unternehmens zu veräußern. Die Versorgung im Konzessionsgebiet in den Gemeinden Walding, St. Gotthard und Grammastetten hat am 1. Mai die Netz Oberösterreich GmbH übernommen.
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Rohrmast Strommast 110-kv-Masten
Das Amt der Oö. Landesregierung hat das Vorhaben „Stromversorgung Mühlviertel“ intensiv geprüft. Das Ergebnis fiel positiv aus: Das Vorhaben ist umweltverträglich und genehmigungsfähig, entsprechend wurde jetzt ein positiver Bescheid ausgestellt. Nachdem bereits vor über 3 ½  Jahren die UVP-Pflicht des Projekts festgestellt worden ist, ist das behördliche UVP-Verfahren somit abgeschlossen. Ziel der beiden Verteilernetzbetreiber Netz Oberösterreich GmbH und Linz Netz GmbH ist es, die Versorgungsqualität im nördlichen Oberösterreich mit der neuen 110 kV-Mühlviertelleitung von Rohrbach nach Rainbach und der Errichtung eines neuen Umspannwerkes in Bad Leonfelden wesentlich zu verbessern.
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Der stete Ausbau und die kontinuierliche Wartung der Energienetzte sorgt für höchste Versorgungssicherheit in Oberösterreich. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Netz Oberösterreich GmbH, der Strom- und Gasnetzbetreiber der Energie AG Oberösterreich, 205,4 Millionen Euro in Erhalt und Ausbau des Strom- und Gasnetzes investiert. Durch die Regulierungsbehörde E-Control wurde jetzt die Systemnutzungsentgelte-Verordnung SNE-VO für 2026 veröffentlicht und die Preise für das kommende Jahr festgelegt.
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